• Mario Oberländer

#wirbleibenzuhause*: Die Stadtwerke Löbau empfehlen Urlaubsmomente in unserer schönen Oberlausitz.

Aktualisiert: Feb 1

Natürlich wissen wir, dass seit spätestens Ende Mai das Hashtag* #wirbleibenzuhause* nicht mehr zu den „trendenden“ in den sozialen Netzwerken gehört. „Zum Glück“, denken Viele und freuen sich über die wiedergewonnene Bewegungsfreiheit. Dass die aber noch immer mit einigen Fragezeichen verbunden ist, merkt man bei der Urlaubsplanung. Viele Flugreisen sind nach wie vor vage und die Sommerurlaubsregionen im Lande – wie die Ostsee – inzwischen unbezahlbar.

Wir meinen, dass dies für die Oberlausitzer kein Problem sein muss, leben wir doch in einer der schönsten Regionen der Bundesrepublik, die noch dazu nicht überlaufen ist. Unser Tipp für unsere Kunden lautet deshalb: Verzichten Sie auf stressige Urlaubsfahrten über mehrere hundert Kilometer und erkunden Sie stattdessen in Ihrer freien Zeit unsere bezaubernde Heimat. Wir wollen ihnen dabei helfen und geben ihnen hier ein paar Tipps für Ausflugsziele abseits der Touristen-Hotspots.


Die Oberlausitzer Zisterzienser-Klöster


Aufgrund ihrer freundlichen Farben sehen sie sich zum Verwechseln ähnlich. Die Zisterzienser-Klöster Sankt Marienstern (Foto) in Panschwitz-Kuckau und Sankt Marienthal in Ostritz. Bei beiden Abteien handelt es sich um bewirtschaftete Nonnen-Klöster, die sich in ein landschaftlich bezauberndes Umfeld einbetten. Aber auch abseits der Natur haben Beide einiges zu bieten. Die obligatorischen Klosterläden sind eine Fundgrube für Freunde des Handgefertigten und die Architektur der Anlagen ist bemerkenswert. Während in Sankt Marienthal eine Klosterschänke zum Verweilen einlädt, kann man im Panschwitzer Kloster einen weitläufigen Kräutergarten erkunden. Übernachtungsmöglichkeiten bieten beide Abteien an.


Das Haus der tausend Teiche in Wartha


Die Landschaft der Oberlausitz ist abwechslungsreich wie keine zweite. Steile Kegelberge an der tschechischen Grenze werden in Richtung Norden von sanften Hügeln abgelöst, die später in die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft übergehen. Hier in dem Örtchen Wartha befindet sich das Haus der tausend Teiche, in dem man viel Wissenswertes über das dortige UNESCO-Biosphärenreservat erfahren kann. Durch das Gebiet der Heide und Teichlandschaft führen viele ruhige Wege, Dämme und Trassen, die leicht zu erkunden sind. Wer nicht allein unterwegs sein will, kann sich einer geführten Exkursion anschließen, bei der es viele seltene Tiere und Pflanzen zu entdecken gib


Der Sonnenuhren-Pfad in Taubenheim (Spree)


Jeder kennt sie, die typischen Oberlausitzer Umgebindehäuser. Die filigran gefertigten Häuser allein sind schon einen Ausflug wert. Zur Attraktion werden sie im bei Sohland liegenden Örtchen Taubenheim. Hier zieren liebevoll gestalteten Sonnenuhren viele der historischen Gebäude. Insgesamt 43 der Zeitmesser sind in und um die Gemeinde zu bewundern. Am besten auf einer Wanderung auf dem Taubenheimer Sonnenuhren-Pfad. Der Weg führt auf 6,3 Kilometern an fast allen Uhren vorbei und bietet auch die Möglichkeit, in einem Eiscafé oder einer Gaststätte eine Rast einzulegen.


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